Trebur (ots) –
Die dunkle Jahreszeit ist erfahrungsgemäß auch die Zeit für vermehrte Einbrüche. Die Täter nutzen die Dunkelheit aus, um seltener entdeckt zu werden. Wie man sich am besten davor schützen kann, auch einmal Opfer einer solchen Straftat zu werden, erklären die Fachberater des Polizeipräsidiums Südhessen. Diese waren am Montag (19.01) in der Zeit von 12 bis 14 Uhr im Treburer Ortsteil Geinsheim unterwegs und gingen zu den Anwohnern, um sie über die neuesten und effektivsten Mittel zum Einbruchschutz informieren.
Die Kolleginnen und Kollegen der Polizei waren vorwiegend im Wohngebiet „Am Mittelpfad“ unterwegs, um dort persönlich mit den Leuten zu sprechen. Dabei verteilten sie Informationsbroschüren und sprachen darüber, wie wichtig auch eine wachsame Nachbarschaft bei der Verhinderung von Einbrüchen ist. Die Polizisten verteilten insgesamt rund 600 Flyer zum Thema „Sicher wohnen“ und ebenso viele in Punkto „Mehr Sicherheit in unserem Viertel“. Während der Aktion suchten 15 Anwohner das direkte Gespräch, um sich über Einbruchschutz beraten zu lassen. In Fällen, in denen ein erhöhtes Risiko für einen Einbruch festgestellt wurde, informierte die Polizei die Bewohner direkt durch den Einwurf einer speziellen Postkarte in deren Briefkasten.
Unabhängig von dieser Aktion helfen schon einfache Grundsätze dabei, es Einbrechern schwer zu machen und sie abzuschrecken:
– Schließen Sie bei Abwesenheit die Fenster, sowie auch Balkon-
und Terrassentüren (auch gekippte Fenster und Türen können
Kriminelle anziehen)
– Licht oder auch ein Radio, mit einer Zeitschaltuhr gesteuert,
lassen ihr Zuhause bewohnt aussehen, auch wenn Sie nicht da sind
– Alarmanlagen und verbesserte Sicherungen an Türen und Fenstern
sorgen zusätzlich für einen besseren Schutz
– Auch eine offenstehende Garage ist für Diebe immer wieder eine
einfache Gelegenheit zuzuschlagen.
Die polizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidium Südhessen bietet darüber hinaus auch immer die Möglichkeit einer individuellen Beratung an. Um einen Termin abzustimmen, wenden Sie sich gerne entweder telefonisch unter 06151/969-40444 oder auch per E-Mail über die Adresse [email protected] an die Experten. Weitere Hinweise und Tipps gibt es auch im Internet unter www.polizei-beratung.de.
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Quelle: ots
