Frankfurt am Main (ots) –
Am 13. Juli kontrollierte der Zoll am Frankfurter Flughafen – nach Abgleich der Passenger Name Record- Daten (PNR-Daten) – gezielt das Reisegepäck eines 23-jährigen Franzosen bei seiner Einreise aus Santo Domingo/Dominikanische Republik, und die Zollbeamten wurden fündig: Im Handgepäckkoffer befanden sich mehr als 22 Kilogramm Kokain, in Blöcke gepresst. Der mutmaßliche Drogenschmuggler wurde noch am Gate vorläufig festgenommen und das Kokain im Schwarzmarktwert von ca. 1,6 Millionen Euro beschlagnahmt.
Christine Straß, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main:
„Dieser Fall – ein sogenannter PNR -Treffer – ist ein gutes Beispiel für die treffsichere, digitale Risikoanalyse des Zolls. Das kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, Straftaten aufzuklären oder auch zu verhüten. Natürlich geschieht dies alles in einem rechtlich sehr engen Rahmen, und nur unter sehr strengen Voraussetzungen.“
Zusatzinformation:
Wir bieten Ausbildungsplätze an. Näheres unter www.zoll.de – Beruf und Karriere
Das Hauptzollamt Frankfurt am Main ist zertifizierter Arbeitgeber nach dem audit „berufundfamilie“ sowie „berufundvielfalt“.
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Rückfragen bitte an:
Hauptzollamt Frankfurt am Main
Stabsstelle Kommunikation
Christine Straß
Telefon: 069 / 690 73396
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Quelle: ots
